Auf dieser Seite möchten wir sie kurz über Hörfilme informieren und ihnen einen Überblick über die TV-Sendetermine des laufenden und kommenden Monats geben. Für umfassende Informationen über Hörfilme, die Hörfilmproduktion und viele weitere interessante Aspekte dieses Mediums wie zum Beispiel DVD und Kinderfilme empfehlen wir den Besuch des Internetangebots der zum DBSV gehörenden "Deutschen Hörfilm gGmbH", wo auch die folgenden Hinweise in erweiterter Fassung zur Verfügung stehen.
Die Deutsche Hörfilm gGmbH unterhält unter 030 - 21 99 77 11 auch ein Service-Telefon mit der Ansage der aktuellen Hörfilm-Sendetermine aller Sender und weiterer Angebote des DBSV-Hörfilmversands.
Eine Newsletter mit den aktuellen Hörfilm-Sendeterminen lässt sich über die e-mail-Adresse info@hoerfilm.de abonnieren.
Info-Material zum Hörfilm ist auch in Punktschrift und Großdruck erhältlich.
Für alle Fragen rund um den Hörfilm:
Deutsche Hörfilm gGmbH
Novalisstraße 10
10115 Berlin
Tel.: 030 - 23 55 73 40
Fax: 030 - 23 55 73 433
e-mail: info@hoerfilm.de
Das Angebot der Hörfilme (auch "Audiodeskription" genannt) richtet sich an Blinde und Sehbehinderte. Stumme Szenen, Gestik und Mimik oder ortsabhängige Situationen, die ohne gesprochenen Kommentar für diese unverständlich wären, werden von einer Kommentarstimme kurz beschrieben. Zum Vergleich: die Radioübertragung eines Fussballspiels wäre selbst für Sehende sinnlos, wenn der Sportkommentator die Hörer nicht laufend über die Aktionen auf dem Rasen informieren würde. Vom Stil her ist ein Hörfilm aber eher mit einem Hörspiel im Radio vergleichbar.
Hörfilme gibt es nicht nur im Fernsehen, sie sind auch als Videokassetten und DVDs erhältlich. Von einigen Filmen gibt es auch Audio-CDs und Audio-Kassetten, die ausschließlich die Tonspur des Hörfilms enthalten.
Die im Fernsehen ausgestrahlten Filme mit Audiodeskription werden nach verschiedenen Kriterien ausgewählt. Wichtig sind dabei folgende Aspekte:
Hat der Film ein großes Publikum gefunden? Gehört er vielleicht zum Kanon der Filmklassiker? Handelt es sich um eine Eigenproduktion des Senders mit hoher Wiederholungsprognose in anderen Programmen?
Bei Fremdproduktionen: Wieviele Wiederholungen sind innerhalb der bestehenden Lizenz noch möglich? Wird der Film auf einem attraktiven Sendeplatz ausgestrahlt? Kann der betreffende Film in einer Mono-Version ausgestrahlt werden?
Die Bildbeschreibungen der Hörfilme werden von speziell ausgebildeten Filmbeschreibern getextet. Sehende und Blinde bzw. Sehbehinderte erarbeiten gemeinsam die Audiodeskription, die möglichst knapp und ausdrucksstark sein soll. Die Mitwirkung eines Nichtsehenden ist sehr wichtig, da es für Sehende oft nicht nachvollziehbar ist, welche Informationen ein Blinder einem komplexen akustischen Gefüge wie einer Tonspur entnimmt.
In ein bis zwei Durchläufen wird der Film einer ersten Analyse unterzogen. Dabei werden u.a. folgende Fragen geklärt: Wie ist der Wechsel von Haupt- und Nebenhandlungsebenen? Gibt es Zeitsprünge, Rückblenden, Traumsequenzen? Welche Figuren, welche Orte müssen detailliert beschrieben werden? Wo ist dies möglich?
Dann wird der Film Szene für Szene bearbeitet. Ständiges Verknappen der beschreibenden Texte gehört zu den wichtigsten Aufgaben, da die Lücken zwischen den Dialogen in der Regel nicht viel Platz für Einfügungen lassen und die Atmosphäre des Films erhalten bleiben soll.
Die Audiodeskription wird dann im Tonstudio aufgenommen, mit der Originaltonspur abgemischt und auf die zweite Spur des Sendebandes kopiert.
Die Grundregeln:
1. Am Empfangsgerät muss der 2. Tonkanal angewählt werden.
2. Beim analogen Empfang von Hörfilmen über Antenne oder Kabel benötigen Sie keine Zusatzgeräte. Ein normales Stereo-Empfangsgerät (Fernseher oder Video) reicht. Bei analogem Satellitenempfang benötigen Sie einen entsprechenden Receiver.
3. Beim digitalen Empfang müssen Sie darauf achten, dass Ihr Decoder linken und rechten Tonkanal trennen kann.
Weitere Einzelheiten:
Hörfilme werden im Zweikanalton ausgestrahlt. Notwendig für den Empfang sind Stereogeräte.
Auf Spur 1 ist der normale Filmton, auf Spur 2 der Filmton mit zusätzlicher Beschreibung (Audiodeskription) zu hören.
Spur 2 kann entweder durch eine Taste I/II oder A/B auf der Fernbedienung angewählt werden oder über das Bildschirmmenü (on-screen-display).
Bildschirmmenüs sind für Blinde und Sehbehinderte schlecht bedienbar. Deshalb sollten Sie sich die für Hörfilm-Ausstrahlungen in Frage kommenden Sender auf freien Programmplätzen ein zweites Mal abspeichern, dann aber sofort mit dem voreingestellten 2. Tonkanal. Diese Voreinstellung ist nicht bei allen Geräten möglich. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Händler.
Digitalempfang:
Analogempfang:
Anmerkung für das Saarland:
Am 13. Dezember letzten Jahres wurde der Fernsehempfang über Antenne im Saarland von analog auf digital umgestellt. Seither benötigen alle Fernsehnutzer, die die Fernsehprogramme über eine Dach-, Außen- oder Zimmerantenne empfangen haben, ein DVB-T-Empfangsgerät zwischen Antenne und Fernsehgerät, das die digitalen Datenpakete für das analoge Fernsehgerät übersetzt.(Quelle: SR-Online)
Zuschauer-Telefon SR Fernsehen: (0681) 602 - 13 13
E-mail SR Fernsehen (auch ARD/3sat/ARTE/Phoenix):emahan@sr-online.de
Internet SR Fernsehen www.sr-online.de/fernsehen
Andere Sendegebiete:
1. Sie haben einen analogen Kabelanschluß und können bei einem oder mehreren Sendern keine Hörfilme empfangen. Woran liegt's?
Ursache ist, dass der besagte Sender über Satellit in ihr Kabel eingespeist wird. Das ist in der Regel der Fall, wenn es sich um ein 3. Programm der ARD (Ausnahme: BR) handelt und Sie sich nicht im eigentlichen Sendegebiet befinden.
U. U. kann ihr Kabelnetzbetreiber auf terrestrische Einspeisung umschalten. Auskünfte über das Kabelnetz erteilt die Telekom unter Tel. 0800 - 330 1000 (Callcenter Telekom) oder 0800 330 11 74 (Störungsannahme Telekom).
2. Sie empfangen zwar die Audiodeskription, sie ist aber im Vergleich zum Originalton sehr leise bzw. schlecht zu verstehen. Woran liegt's?
Sie empfangen Ihren Hörfilm im Stereo-Modus, hören also gleichzeitig den Originalton auf Mono 1 und die Hörfilm-Version auf Mono 2. Schalten Sie auf Mono 2 um, und sie werden eine klare Audiodeskription hören.
3. Sie freuen sich über die ausgestrahlten Hörfilme, aber der sehende Teil Ihrer Familie stöhnt über die Bildbeschreibungen. Was tun?
Es gibt Stereo-Fernsehgeräte, bei denen sich eine einzelne Tonspur auf den Kopfhörer legen läßt, so daß Sie die Audiodeskription über Kopfhörer / Ohrstöpsel empfangen können, während über die Raumlautsprecher der reguläre Filmton kommt.
Ein Info-Blatt mit Hinweisen zum Empfang von Hörfilmen ist bei der Deutschen Hörfilm gGmbH erhältlich.
Regie: Robert Dornhelm, mit Aglaia Szyszkowitz, Bernhard Schir u.a.
Vera Schlink wurde für "saubere" Fonds und ihr Engagement für die Dritte Welt als Managerin des Jahres nominiert. Den Preis kann sie wohl vergessen, denn plötzlich taucht Kurt Matzinger auf und erinnert die Wiener Bankerin an Hamburg, wo sie vor zwölf Jahren als Edelhure angeschafft und Matzinger wegen Mordes hinter Gitter gebracht. Der Ex-Zuhälter will Entschädigung und Schweigegeld.
Die größten Naturschauspiele der Erde
Regie: Jorgo Papavassiliou, mit Jaecki Schwarz, Wolfgang Winkler u.a.
Der Allgemeinmediziner Dr. Thomas Kugler wird tot in seiner Praxis aufgefunden. Einbruchspuren und entwendete Medikamente legen den Verdacht nahe, dass der Arzt Opfer eines Junkies wurde. Verdächtig ist ein junger Mann, der zur Tatzeit aus der Praxis geflüchtet ist. Erste Ermittlungen bestätigen, dass der Arzt auch Patienten behandelt hat, die nicht versichert waren. Unter ihnen auch illegal in Deutschland lebende Ausländer.
Regie: Hartmut Griesmayr, mit Anna Loos, Heiner Lauterbach u.a.
Die alleinerziehende Leni meistert ihr Leben mit Bravour. Doch als ihr Sohn Dominik in die Schule kommt, kann sie ihn kaum fördern: Leni ist Analphabetin. Als Dominiks Leistungen absacken, schaltet seine Lehrerin das Jugendamt ein. Die bornierte Behörde sorgt dafür, dass Dominik zu einer Pflegemutter kommt. Doch Leni kämpft um ihr Kind und findet im arroganten Anwalt Zörnig einen Verbündeten.
Die größten Naturschauspiele der Erde
Regie: Jo Baier, mit Aaron Altaras, Nadja Uhl, Hannelore Elsner, Dagmar Manzel
Verfolgt wegen seiner jüdischen Herkunft überlebte Michael Degen den Zweiten Weltkrieg und die nationalsozialistische Gewaltherrschaft in Berlin. Zwei Jahre verbringen seine Mutter und er im Untergrund, bei Menschen, die sie kaum kennen und die ihnen aus unterschiedlichen Motiven helfen. Immer auf der Flucht vor Verrat, Entdeckung und dem sicheren Tod.
Regie: Sebastian Schipper, mit Marie Bäumer, Milan Peschel u.a.
Verliebt wie am ersten Tag und gerade in ihrem neuen Landhaus angekommen, verheißt dieser Sommer die schönsten Wochen des Jahres. Dann tauchen nacheinander Thomas älterer Bruder Friedrich und Hannas Patenkind Augustine auf. Die Chemie der Beziehungen gerät durcheinander und eine erotisch aufgeladene Vierecksgeschichte nimmt ihren Lauf.
Regie: Annette Ernst, mit Peter Heinrich Brix, Anica Dobra u.a.
Aufgrund seiner Tatortphobie kann Robert, LKA-Beamter in Hamburg, seinen Job kaum ausführen. Sein Traum ist es, sich zum „Profiler" umschulen zu lassen. Auch die Friseurin Rita träumt von einem Leben als Schriftstellerin. Als die beiden sich kennenlernen, ist es Liebe auf den ersten Blick. Wenig später wird Ritas Tochter in einen Mordfall verwickelt. Und siehe da: Robert und Rita wachsen über sich hinaus.
Regie: Christian Vincent, mit Fabrice Luchini, Judith Henry u.a.
Schriftsteller Antoine ist fassungslos, dass Solange ihn verlassen hat. Gekränkt tüftelt er mit dem Buchhändler Jean einen Rachefeldzug gegen alle Frauen dieser Welt aus: Er will die scheinbar naive Cathérine verführen, um ihr nach der ersten Liebesnacht den Laufpass zu geben. Aber es läuft nicht wie geplant: Cathérine erweist sich als cleveres Frauenzimmer und lässt Antoine ganz und gar nicht kalt...
Regie: Christine Hartmann, mit Simone Thomalla, Martin Wuttke u.a.
Als Ruderer in einem Leipziger Fluss eine männliche Leiche mit abgehackten Beinen finden, trifft das Ex-Ehepaar Saalfeld und Keppler bei seinen Ermittlungen auf wenig Trauer: Schneider, der Tote, hatte ein zutiefst negatives Menschenbild, war bei seinen Kindern verhasst und galt bei seinen Mitarbeitern als Schwein. "Ein Arschloch weniger" ist der einhellige Tenor; auch die Witwe reagiert ziemlich gefasst. Zuletzt hat sich Schneider auch noch seinen Ersatzsohn zum Feind gemacht.
Regie: Ulrich Stark, mit Manfred Krug, Charles Brauer u.a.
Vor dem Haus des angehenden Parteivorsitzenden Hancke wird ein Verleger erschossen, der ab und an für Hancke gearbeitet hat. Hancke selbst will zur Tatzeit den pensionierten Exparteichef Sudhoff besucht haben. Doch seltsam: Sudhoff verweigert Hancke das Alibi - und dessen Karriere wankt...
Regie: Johannes Fabrick, mit Christine Neugebauer u.a.
Herbst 1967, ein Dorf in der Hallertau. Felix, der sechsjährige Sohn einer Hopfenbauern-Familie, steht kurz vor der Einschulung. Er ist ein stiller, zurückhaltender Junge. Seine Mutter Marie beobachtet voller Stolz seine ausgeprägten Zahlenspiele. Als sich Felix' Wesenszüge aber weiter verstärken und verändern, stellt der behandelnde Arzt die Diagnose Autismus. Maries letzte Hoffnung ist der junge Kinder- und Jugendpsychiater Niklas Cromer in Berlin.
Regie: Johannes Fabrick, mit Christine Neugebauer u.a.
Marie ist mit Felix bei dem engagierten Arzt Niklas Cromer in Berlin angekommen. Auf Vermittlung ihrer Freundin Alex ziehen sie in eine Wohngemeinschaft. Das entspannte Zusammenleben mit antiautoritär erzogenen Kindern tut Felix gut. Der Junge blüht auf wie nie zuvor, und auch an Marie geht das freizügige Leben inmitten der aufkeimenden Studentenunruhen nicht spurlos vorüber. Als ihr Mann kommt, um seine Frau nach Hause zu holen, steht Marie vor einer schweren Entscheidung.
Regie: Fabian Eder, mit Harald Krassnitzer, Adele Neuhauser u.a.
Ein junger Student wird im Morgengrauen auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums getötet. Kommissar Moritz Eisner und seine Assistentin Bibi Fellner erkennen bald, dass der Mord jemand anderem galt: Josef Müller, alias Mirco Gradic, bittet die Polizei um Schutz, weil sein Leben von einer Gruppe serbisch-nationaler Kriegsverbrecher bedroht wird, die offenbar nach dem Krieg in Wien untergetaucht sind.
Regie: Fabian Eder, mit Harald Krassnitzer, Adele Neuhauser u.a.
Ein junger Student wird im Morgengrauen auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums getötet. Kommissar Moritz Eisner und seine Assistentin Bibi Fellner erkennen bald, dass der Mord jemand anderem galt: Josef Müller, alias Mirco Gradic, bittet die Polizei um Schutz, weil sein Leben von einer Gruppe serbisch-nationaler Kriegsverbrecher bedroht wird, die offenbar nach dem Krieg in Wien untergetaucht sind.
Regie: Fabian Eder, mit Harald Krassnitzer, Adele Neuhauser u.a.
Ein junger Student wird im Morgengrauen auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums getötet. Kommissar Moritz Eisner und seine Assistentin Bibi Fellner erkennen bald, dass der Mord jemand anderem galt: Josef Müller, alias Mirco Gradic, bittet die Polizei um Schutz, weil sein Leben von einer Gruppe serbisch-nationaler Kriegsverbrecher bedroht wird, die offenbar nach dem Krieg in Wien untergetaucht sind.
Regie: Emir Kusturica, mit Johnny Depp, Faye Dunaway, Jerry Lewis u.a.
Der junge Axel Blackmar hat seine Eltern bei einem Unfall verloren. Nur sein Onkel Leo in Arizona kümmert sich noch um ihn. Doch Axel sucht sein Glück in New York. Dort hängt er die meiste Zeit seinen Tagträumen nach. Inzwischen plant Leo, Axel zum Nachfolger seines Autohandels zu machen und führt ihn in die Geheimnisse des Verkaufens ein. Doch bald bauen sich unüberwindbare Konflikte auf.
Russlands Ferner Osten: Ein zerklüftetes Land aus Wasser und Eis, mit sanften waldbedeckten Hängen und einer schroffen Steilküste – das ist Ussurien, das Revier des Sibirischen Tigers. Hier stößt die größte Landmasse der Welt an den Pazifik.
Regie: Dominik Graf, mit Max Riemelt, Ronald Zehrfeld, Marie Bäumer u.a
Die Polizisten Gorsky und Lottner finden in den bei einer Feier in der Russendisco von den Brigadisten gemachten Fotos einen neuen Ansatzpunkt für ihre Ermittlungen. Die Fotos, die von Bruno Hollmann und Sabine Jaschke ausgewertet wurden, spielten bislang keine Rolle. Sind sie die Verräter im LKA-Team? Derweil führt der Zufall Gorsky und Jelena wieder zusammen und die Polizisten entdecken die Wohnung, in der der Zuhälter Kolja Swetlana und Jelena untergebracht hat.
Regie: Johannes Fabrick, mit Suzanne von Borsody, Hannes Jaenicke u.a.
Die selbstbewusste Kommunikationstrainerin Lis Praetorius trifft bei einem Mitarbeiter-Coaching auf den Kantinenkoch Jan Plathe. Die beiden Mittvierziger fühlen sich zueinander hingezogen. Beide haben allerdings Probleme, sich dies einzugestehen, da ihr bisheriges Liebesleben einige Wunden hinterlassen hat. Um sich wirklich auf den anderen einlassen zu können, müssten sie ihre Beziehungsangst überwinden.
Regie: Dietrich Brüggemann, mit Robert Gwisdek, Jacob Matschenz u.a.
Ben ist schlagfertig, erzählt gern wilde Geschichten und sitzt im Rollstuhl. Seine Traumfrau radelt jeden Tag an Bens Wohnung vorbei und hat einen Cellokasten auf dem Rücken. Doch weil solche Mädchen sich nie im Leben in Rollstuhlfahrer verlieben, kommt die Liebe für Ben nicht in Frage. Das erklärt er zumindest seinem Zivi Christian. Die beiden Jungs werden schnell Freunde. Bis eines Tages die junge Cellistin Annika in ihr Leben tritt und beide sich in sie verlieben.
Regie: Johannes Fabrick, mit Suzanne von Borsody, Hannes Jaenicke u.a.
Die selbstbewusste Kommunikationstrainerin Lis Praetorius trifft bei einem Mitarbeiter-Coaching auf den Kantinenkoch Jan Plathe. Die beiden Mittvierziger fühlen sich zueinander hingezogen. Beide haben allerdings Probleme, sich dies einzugestehen, da ihr bisheriges Liebesleben einige Wunden hinterlassen hat. Um sich wirklich auf den anderen einlassen zu können, müssten sie ihre Beziehungsangst überwinden.
Regie: Christian Vincent, mit Fabrice Luchini, Judith Henry u.a.
Schriftsteller Antoine ist fassungslos, dass Solange ihn verlassen hat. Gekränkt tüftelt er mit dem Buchhändler Jean einen Rachefeldzug gegen alle Frauen dieser Welt aus: Er will die scheinbar naive Cathérine verführen, um ihr nach der ersten Liebesnacht den Laufpass zu geben. Aber es läuft nicht wie geplant: Cathérine erweist sich als cleveres Frauenzimmer und lässt Antoine ganz und gar nicht kalt...
Regie: Til Schweiger, mit Til Schweiger, Johanna Wokalek, Nadja Tiller u.a.
Nick arbeitet in einer psychiatrischen Klinik als Putzkraft und bewahrt die labile Leila vor dem Selbstmord. Daraufhin folgt ihm die lebensuntüchtige Frau auf Schritt und Tritt, auch als man Nick aus der Klinik jagt und er sich auf die Fahrt zu seinen reichen Eltern begibt. Erst allmählich lässt er sich auf Leila ein.
Regie: Sören Senn, mit Carina Wiese, Axel Schrick, u.a.
Eigentlich sind sie ein schönes Paar, die resolute Ärztin Katja und der vergeistigte Humanwissenschaftler Hendrik leben in einer gut eingespielten Beziehung. Katja forscht gegen den Krebs, Hendrik versucht, an einem Buch zu schreiben. Doch dann nimmt Katja Saida bei sich auf, eine junge schöne Flüchtlingsfrau ohne Papiere. Aus Hendriks anfänglicher Abwehr wird Sympathie.
Regie: Bernd Böhlich, mit Ulrich Mühe, Ernst Stankovski u.a.
Die Kunstexpertin Katharina Diezmann fällt aus allen Wolken, als eines Tages die kleine Brasilianerin Marcia vor ihrer Tür steht: Vor Jahren hatte Katharina eine Patenschaft für die Elfjährige übernommen, jedoch nie damit gerechnet, dass sie ihr je begegnen würde. Zunächst will sie Marcia so schnell wie möglich loswerden. Doch schon bald erobert die lebhafte Brasilianerin das Herz der Karrierefrau...
Regie: Dietrich Brüggemann, mit Robert Gwisdek, Jacob Matschenz u.a.
Ben ist schlagfertig, erzählt gern wilde Geschichten und sitzt im Rollstuhl. Seine Traumfrau radelt jeden Tag an Bens Wohnung vorbei und hat einen Cellokasten auf dem Rücken. Doch weil solche Mädchen sich nie im Leben in Rollstuhlfahrer verlieben, kommt die Liebe für Ben nicht in Frage. Das erklärt er zumindest seinem Zivi Christian. Die beiden Jungs werden schnell Freunde. Bis eines Tages die junge Cellistin Annika in ihr Leben tritt und beide sich in sie verlieben.
Regie: Hannu Salonen, mit Axel Milberg, Maren Eggert, Janne Hyytiäinen u.a.
Kommissar Borowski soll den deutschen Jugendlichen Böttcher in Finnland zu einem laufenden Verfahren befragen. Böttcher, ein 17-jähriger ehemaliger Junkie, lebt im Rahmen einer Resozialisierungsmaßnahme in einem finnischen Camp und soll ein Mädchen aus dem Nachbardorf vergewaltigt und ermordet haben. Als Borowski und sein finnischer Kollege Böttcher nach Helsinki überführen wollen, flüchtet der Junge.
Regie: Kurt Früh, mit Schaggi Streuli, Margrit Rainer u.a.
Briefträger Jucker hat für jeden ein freundliches Wort. Doch zu Hause steht er vor einem großen Problem, denn seine Frau kann den Tod ihres Kindes nicht überwinden und akzeptiert den Ziehsohn Mäni nicht. Sie wirft ihrem Mann vor, das eigene verstorbene Kind vergessen zu haben.
Das Hörfilm-Service-Telefon des DBSV informiert unter 030 - 21 99 77 11 über die aktuellen Sendetermine.
Fragen, Anregungen und Wünsche richten Sie bitte an die:
Deutsche Hörfilm gGmbH (DHG)
Novalisstraße 10
10115 Berlin
Tel. 030 / 23 55 73 40
Fax 030 / 23 55 73 433
e-mail: info@hoerfilm.de
Internet: www.hoerfilm.de
Blinden- und Sehbehindertenverein für das Saarland e.V.
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